Sniffing – Lust durch Nähe, Dominanz durch Geruch
Sniffing ist eines dieser stillen, unterschätzten Spiele, das viel mehr mit Hingabe, Kontrolle und tiefer Intimität zu tun hat, als man auf den ersten Blick denkt. Es geht ums Riechen – ganz nah, direkt, unverstellt. Körpergeruch wird nicht versteckt, sondern gesucht. Getragene Kleidung, Füße, Achseln, Intimbereich – jeder Teil des Körpers erzählt seine eigene Geschichte. Und wer riecht, spürt: „Ich bin ganz nah. Ich nehme dich auf. So, wie du wirklich bist.“
Für den devoten Part ist Sniffing oft ein Zeichen absoluter Unterwerfung. Du kriechst, du schnupperst, du dienst. Du bettelst nicht um Berührung – du atmest Nähe. Für den dominanten Part ist es ein Moment tiefer Macht: „Ich muss dich nicht anfassen, um dich zu besitzen.“
Der Reiz liegt im Instinkt.
Geruch ist der älteste Sinn. Er wirkt, bevor man denkt – direkt ins Hirn, direkt in die Lust. Genau deshalb ist Sniffing so intensiv: Es braucht keine Worte, keine Bewegung, keine Handlung. Nur Nähe. Und die Bereitschaft, sich dem anderen körperlich völlig hinzugeben. „Ich rieche dich – und ich brauche nichts anderes.“
Varianten: Sniffing lässt sich hervorragend kombinieren mit Keuschhaltung, Langzeiterziehung, Benutzungsspielenoder als Bestandteil einer täglichen Routine. Besonders intensiv wird es, wenn Geruch zum einzigen Zugang wird – „Du darfst mich nicht sehen. Du darfst mich nicht berühren. Du darfst mich nur riechen.“
