Facesitting / Facefuck

Facesitting & Facefuck – Kontrolle durch Nähe, Lust durch Atemlosigkeit

Facesitting und Facefuck sind Spielarten, bei denen Dominanz, körperliche Nähe und gezielte Kontrolle auf engstem Raum zusammentreffen. Der passive Part liegt unten, der aktive sitzt – auf dem Gesicht, auf dem Willen, auf der Luft. Du wirst benutzt – als Kissen, als Objekt, als Lustspender. Und genau das macht es so reizvoll.

Facesitting bedeutet: der aktive Part setzt sich mit Vulva oder Anus auf das Gesicht des passiven Parts – oft bewusst mit vollem Gewicht. Es kann sanft und vereinnahmend sein, oder fordernd, raumgreifend, entwürdigend. Wer unten liegt, dient – als Zungenstuhl, als Spielzeug, als Unterlage. Der Atem wird flach, das Denken klar: Nur noch dienen, schmecken, spüren.

Beim Facefuck geht es um Kontrolle mit dem Becken – meist mit einem Dildo oder Penis. Der passive Part öffnet den Mund, und der aktive Part bestimmt Tempo, Tiefe, Rhythmus. Du atmest, wenn du darfst. Du schluckst, wenn du kannst. Du gehorchst mit dem ganzen Gesicht. Es kann als Training, Strafe oder Belohnung inszeniert werden – oder alles zugleich.

Varianten: Facesitting lässt sich mit Petplay, FemDom, Keuschheit oder Zwangsoralsex kombinieren. Facefuck passt perfekt zu Trainingsszenarien, Machtspielen oder als Bestandteil einer Erniedrigungsdynamik. Besonders intensiv wird es, wenn der passive Part nichts mehr sieht, nichts mehr sagt – nur noch funktioniert. „Dein Platz ist hier – unter mir, in mir, für mich.“