Rauchfetisch & Aschenbecherfetisch – Atem der Dominanz
Rauchfetisch ist eine Spielart voller Symbolik, Präsenz und Unterwerfung. Der Rauch wird zum Werkzeug – der Atem der Dominanz, der das Gesicht des devoten Parts erreicht, ihn einhüllt, reizt, fordert. Der Blick geht nach oben, der Mund bleibt geöffnet, die Augen tränen – aber der passive Part bleibt still. „Du nimmst, was ich ausstoße.“
Der Aschenbecherfetisch geht noch einen Schritt weiter: Hier dient der Körper – meist der Mund, manchmal auch andere Stellen – ganz praktisch als Aschenbecher. Die Zigarette wird abgeklopft, gestreichelt, vielleicht sogar ausgedrückt – direkt auf der Haut, auf der Zunge oder im geöffneten Mund. Es ist ein Spiel mit Ekel, Hingabe und der klaren Botschaft: „Du bist nur da, um zu empfangen – nichts weiter.“
Der Reiz liegt in der Entwertung – aber auch im Kontakt.
Der Rauch streift die Haut, die Hitze ist spürbar, der Blickkontakt bleibt bestehen. Wer unten ist, dient nicht aktiv – sondern erträgt. Und oft ist es genau das, was gewollt ist: nicht gefragt zu werden, sondern zu gehorchen.
Varianten: Rauch- und Aschenbecherfetisch lassen sich hervorragend kombinieren mit Demütigung,Haussklavendiensten, Langzeiterziehung, Objektifizierung, Nacktputzen oder Keuschhaltung. Besonders eindrücklich wird es, wenn Rauchen nicht nur Konsum, sondern Herrschaft bedeutet: „Ich genieße – du leidest. Und genau das ist dein Platz.“
