Natursekt – warm, intim, gehorsam
Natursekt, also das gezielte Einsetzen von Urin in einer Session, ist weit mehr als Provokation oder Grenzspiel. Es ist ein Ausdruck von Dominanz, Kontrolle – und oft auch von tiefem Vertrauen. Die Flüssigkeit des Körpers wird zum Symbol: für Besitz, für Nähe, für völlige Unterwerfung. „Du nimmst alles von mir – ohne Auswahl, ohne Widerstand.“
Im Spiel mit Natursekt geht es weniger um Ekel, als um Präsenz. Die dominante Person entscheidet, wann, wie und wo. Die devote Seite empfängt – ob im Mund, über die Haut oder auf dem Boden. Es kann belohnend, bestrafend oder einfach Teil eines Rituals sein. Und oft ist es genau die Selbstverständlichkeit, mit der es geschieht, die den Reiz ausmacht.
Varianten: Natursekt lässt sich intensiv kombinieren mit Demütigung, Erziehung, Langzeitdienst, Petplay, Objektifizierung oder als tägliches Ritual bei Haussklaven oder Toilettenerziehung. Besonders kraftvoll wird es, wenn das Annehmen nicht gezwungen, sondern gewollt ist: „Ich bin bereit, alles zu empfangen – ohne Fragen.“
