Mumifizierung

Mumifizierung – stillgelegt, eingehüllt, übergeben

Die Mumifizierung ist eine besondere Form der Immobilisierung – ein Spiel mit absoluter Kontrolle, körperlicher Hülle und der tiefen Ruhe, die entsteht, wenn nichts mehr bewegt werden kann. Der gesamte Körper wird Schicht für Schicht fixiert – in Folie, Panzertape, Leder, Latex oder speziellen Stoffen, die eng umschließen und jede Bewegung unterbinden. Einatmen ist noch möglich – aber ausweichen nicht mehr.

Was bleibt, ist Präsenz. Und das Wissen, dass man nun vollständig übergeben ist.

Die Technik kann variieren – von einer simplen Wicklung mit Haushaltsfolie bis hin zu aufwendigen Ganzkörperanzügen oder Konstruktionen mit Reißverschlüssen und Atemöffnungen. Wichtig ist dabei immer: Sorgfalt, Vertrauen und das Wissen um die Wirkung. Denn in der Ruhe beginnt das eigentliche Spiel.

Wer mumifiziert ist, kann nichts mehr entscheiden. Nicht, wohin der Blick geht. Nicht, wie lange es dauert. Nicht, wann es endet. Ein Akt der Übergabe – in der völligen Ruhe liegt die maximale Kontrolle.

Varianten: Mumifizierung lässt sich hervorragend kombinieren mit Atemreduktion, Keuschhaltung, Facesitting, Stimulationsspielen, Tease & Denial, Erziehung, Objektifizierung oder Langzeiterziehung. Besonders intensiv wird es, wenn der passive Part weiß: „Ich bin da – aber ich kann nichts machen. Nicht mal atmen, ohne dass du es erlaubst.“