Keuschhaltung

Keuschhaltung – Kontrolle bis in den letzten Gedanken

Keuschhaltung ist mehr als nur das Tragen eines Keuschheitsgürtels oder -käfigs – es ist eine Form der vollständigen Kontrolle über Lust, Körper und Selbstbestimmung. Der passive Part darf nicht kommen, oft nicht einmal berühren. Das eigene Begehren gehört nicht mehr ihm – sondern wird geführt, beobachtet, entschieden. „Du bekommst nichts – außer meinen Regeln.“

Der Reiz liegt in der wachsenden Spannung. Tage, Wochen, Monate – jeder Tag in Keuschheit macht das Verlangen stärker, schmerzhafter, alles bestimmend. Und genau dort beginnt das eigentliche Spiel: Wenn Lust zur Strafe wird. Und zum Dienst.

Je länger die Keuschhaltung dauert, desto mehr verschiebt sich das Machtgefälle.
Der passive Part denkt nur noch an das Eine – während der aktive Part entscheidet, ob überhaupt etwas passiert.
Ein Tropfen Lust – kann zur größten Belohnung werden. Oder zur gezielten Grausamkeit.

Varianten: Keuschhaltung lässt sich intensiv verbinden mit Cuckold, Erziehung, Tease & Denial, Körperkontrolle, Blackmailing oder Training durch Aufgaben. Besonders reizvoll wird es, wenn das Spiel auch im Kopf weiterläuft – „Du darfst träumen – aber nicht kommen. Nicht ohne meine Erlaubnis. Vielleicht nie.“