Figging – brennend, fordernd, voller Fokus
Figging ist ein altes Spiel – und doch jedes Mal wie ein neues Feuer. Dabei wird ein geschältes Stück Ingwer anal oder vaginal eingeführt. Die ätherischen Öle sorgen für ein intensives Brennen, das sich tief und langsam entfaltet. Kein Schmerz in Form von Schlägen – sondern ein inneres Glühen, das sich ausbreitet, das dich nicht loslässt, das dich zwingt, bei dir zu bleiben.
Figging ist nichts für nebenbei.
Es ist eine Erfahrung, die dich in einen Tunnel ziehen kann – körperlich und mental. Die Schärfe ist nicht brutal, aber konstant. Sie erlaubt keine Ablenkung. Du spürst sie. Nur sie. Und dich selbst – ganz klar, ganz roh.
Für viele ist Figging ein Spiel mit Kontrolle: Wer es einsetzt, entscheidet, wie lange es brennt. Ob du bewegst. Ob du stehen musst. Oder zitternd warten darfst. Es eignet sich als stilles Strafspiel, als Vorbereitung auf andere Reize – oder als eigenständige Session mit maximalem Fokus.
Figging ist kein Spiel für jede Session – aber für besondere.
Für Momente, in denen der Körper brennt und der Kopf still wird. Für Spiele, die nicht laut sind, sondern nach innen wirken. Und für Subjekte, die sich ganz geben wollen – bis zur letzten Welle der Schärfe.
