Fellatio

Fellatio – Lust mit dem Mund, Macht mit den Lippen

Fellatio, also das orale Verwöhnen des Penis, kann vieles sein: ein Akt der Hingabe, eine lustvolle Zuwendung, ein intimer Beweis von Gehorsam – oder auch ein klares Machtspiel, bei dem der Mund nur noch ein Werkzeug ist. Manche nehmen ihn mit Genuss – andere, weil es befohlen wurde. Und manchmal ist genau das der Reiz.

Im Zentrum steht der Mund – warm, weich, beweglich. Lippen, Zunge, Speichel, Rhythmus: Jeder Moment kann gezielt gespielt werden. Der passive Part wird oral verwöhnt – oder einfach nur benutzt. Der aktive Part ist oft auf den Knien, oder festgehalten, oder freiwillig ganz tief unten. Fellatio ist körperlich direkt – und gleichzeitig ein Spiel voller Kopfkino.

Ob langsam und spielerisch oder tief und kompromisslos – die Dynamik lässt sich vollständig an das Machtverhältnis anpassen. Ein Blowjob kann Lob sein – oder Unterwerfung. Und manchmal beides zugleich.

Varianten: Fellatio lässt sich kombinieren mit Keuschheitskontrolle, Zwangsoralsex, Dirty Talk, Uniformfetisch oder Ritualen. Besonders intensiv wird es, wenn der passive Part nicht nur den Körper, sondern auch die Kontrolle gibt – und am Ende fragt: „Darf ich schlucken?“