Dirty Games

 Dirty Games – Hingabe jenseits aller Grenzen

 

Dirty Games sind eine der extremsten Formen von BDSM – roh, schamvoll, ehrlich. Sie gehen weit über klassische Rollenspiele hinaus und berühren tief sitzende Tabus: Fäkalien, Ekel, Entwürdigung. Und doch steckt hinter dieser radikalen Grenzerfahrung oft etwas anderes: tiefe Hingabe, absolute Verfügbarkeit – und bei manchen: ein Gefühl inniger Nähe.

Im Mittelpunkt steht die Kontrolle durch Schmutz, durch Verunreinigung, durch völliges Fallenlassen. Wer im Kot kriecht, wer sich suhlt oder schluckt, ist nicht mehr jemand, sondern etwas. Ein Wesen, das nicht mehr denkt, sondern nur noch folgt. Und genau darin liegt für viele die Befreiung: Keine Rolle mehr spielen müssen. Nur gehorchen. Nur sein.

Für einige ist Dirty Play auch eine Form von tiefer Verbindung.
Wenn der passive Teil Fäkalien berührt, riecht, schmeckt – wird nichts mehr ausgespart. Kein Filter. Kein Abstand. Kein „oben und unten“. Für manche Submissives ist das die höchste Form von Nähe zur Herrin: Sie wird nicht nur gedient – sie wird aufgenommen. Wortwörtlich.
Sie wird ein Teil von dir. Und du wirst ganz ihr. So wird das Spiel zur Ritualisierung von Besitz, Verschmelzung und totaler Unterwerfung.                       Varianten: Dirty Games lassen sich in extreme FemDom-, Petplay- oder Besitzszenarien integrieren – als Training, Initiation oder dauerhafte Dynamik. Besonders intensiv wird es, wenn die passive Person nicht nur „gehorcht“, sondern sich ganz gibt. „Du nimmst alles von ihr – sogar das, was andere nicht einmal ansehen würden. Und genau damit beweist du deine Tiefe, deine Liebe, deinen Platz zu ihren Füßen.“