Age Play – zurück in eine Welt, in der man nichts entscheiden muss
Age Play ist das bewusste Zurückfallen in eine kindliche Rolle – vom hilflosen Baby bis zum frechen Kleinkind. Es ist kein Spiel im oberflächlichen Sinn, sondern oft ein tiefer Wunsch, in dieser Rolle wirklich aufzugehen: sich führen zu lassen, umsorgt zu werden, kontrolliert und vielleicht auch erzogen zu werden. „Ich bin klein. Ich darf nichts entscheiden. Und genau das gibt mir Sicherheit.“
Besonders intensiv wird Age Play, wenn es realistisch und konsequent gestaltet ist. Kleidung, Sprache, Regeln, Rituale – alles wird auf das „Kindsein“ abgestimmt. Für viele ist das eine Form von Geborgenheit, Loslassen, aber auch Lust– je nachdem, wie zärtlich, streng oder spielerisch die Dynamik gestaltet ist. Oft geht Age Play auch Hand in Hand mit Sissy Play, besonders wenn der passive Part feminisiert oder in ein ganz bestimmtes Rollenbild gebracht werden soll.
Der Reiz liegt im echten Loslassen.
Im Age Play darf man schwach sein. Hilflos. Bedürftig. Und genau das wird nicht verurteilt – sondern liebevoll aufgenommen oder streng behandelt, je nach Rollenkonzept. „Du bist klein – und ich sage dir, was du darfst.“
Varianten: Age Play lässt sich gut kombinieren mit Wickelritualen, Windelfetisch, Sissy Training, oder Zwangserziehung. Besonders stark wird das Szenario, wenn der passive Part vollständig in der Rolle gehalten wird – von Sprache bis zum Tagesablauf. „Du bist mein kleines Ding – und ich passe auf dich auf, rund um die Uhr.“
