Worship

Worship – Anbetung mit dem ganzen Körper

Worship bedeutet nicht einfach nur berühren oder dienen – es ist ein Zelebrieren. Eine Form der stillen, tiefen Verehrung. Besonders bei einem Sklaven ist Worship ein Ausdruck seiner völligen Hingabe: „Ich weiß, was du bist – und ich ehre es mit jeder Geste, jedem Atemzug, jedem Kuss.“

Diese Art der Anbetung kann verschiedene Formen annehmen: Füße, Schuhe, Körperteile, Kleidung oder Gegenstände – alles kann zum Symbol gemacht werden. Der Sklave berührt nicht nur – er betet. Und jeder Moment sagt: „Du bist über mir. Ich bin hier, um dich zu ehren.“

Der Reiz liegt in der Erlaubnis.
Ein Sklave darf nicht verehren, wann er will – sondern
nur, wenn es gestattet wird. Und genau das macht es so intensiv. Die Lippen auf dem Stiefel, die Zunge am Absatz, der Blick voller Demut – nicht aus Trieb, sondern aus Respekt. Worship ist keine Bitte. Es ist ein Geschenk. „Ich bin dein. Und ich zeige es mit jeder Geste.“

Varianten: Worship lässt sich kombinieren mit Keuschhaltung, Langzeiterziehung, Ignorieren, Vorführung oder Haussklavendiensten. Besonders wirkungsvoll ist es, wenn der Sklave stumm dienen darf – ohne Gegenleistung, ohne Blickkontakt, nur mit der Demut, überhaupt anwesend sein zu dürfen.