Wifesharing

Wifesharing – Lust, die man teilt, weil sie einem gehört

Wifesharing ist mehr als nur ein Rollenspiel – es ist eine bewusste Entscheidung, die eigene Partnerin oder Sub mit anderen zu teilen. Dabei geht es nicht um Verlust, sondern um Besitz. Denn wer teilt, zeigt: Sie gehört mir. Und ich bestimme, wer sie benutzen darf. Es ist ein Spiel mit Dominanz, Vertrauen und öffentlich gemachter Hingabe.

Ob als geplante Szene, auf einer Party, im privaten Kreis oder mit Fremden – Wifesharing kann viele Formen annehmen. Entscheidend ist: Sie macht es nicht für die anderen. Sondern, weil es erlaubt ist. Weil es gewünscht ist. Weil es eine Ehre ist, benutzt werden zu dürfen.

Der Reiz liegt im Kontrollverlust – unter Aufsicht.
Denn auch wenn andere zugreifen dürfen – die Kontrolle bleibt immer beim führenden Part. Jede Berührung, jede Penetration, jeder Blick geschieht nur, weil
du es erlaubst. Und das verändert alles. Für sie. Für dich. Für alle, die zuschauen oder mitmachen dürfen.

Varianten: Wifesharing lässt sich verbinden mit Gangbang, Cuckolding, Live-Vorführungen, Auktionen oder auch als Belohnung in einer Langzeiterziehung. Besonders reizvoll wird es, wenn sie nicht nur benutzt, sondern dabei auch vorgeführt, gelobt oder erniedrigt wird: „Sie gehört mir. Aber heute darfst du sie auch haben.“